Zweck des Vereins ist die ideelle Unterstützung und Förderung des 'Kino Toni' in Berlin-Weißensee. Er will ein Bindeglied zwischen dem 'Kino Toni' und der Öffentlichkeit sein sowie die Zusammenarbeit des 'Kino Toni' mit der Bevölkerung (im Bezirk Pankow und auch darüber hinaus), mit dem Berliner Film- und Fernsehverband e.V., dem Filmverband Brandenburg e.V. und auch dem Landesverband Berlin/Brandenburg des Bundesverbandes Deutscher Filmautoren (BDFA) e.V. sowie anderer Organisationen pflegen.

Webseite 

Logo Verein Werden Sie Mitglied im Verein! Jahresbeitrag nur 30,00 EUR. Damit unterst├╝tzen Sie nicht nur den Verein, sondern auch unser Kino Toni.
Aufnahmeantrag unter Download herunterladen und per Mail senden an freunde.kinotoni@googlemail.com. Danke

Sie k├Ânnen das Kino Toni weiterhin unterst├╝tzen:
Diese Spenden werden f├╝r Sonderveranstaltungen, welche der Verein organisiert, genutzt und kommen ausschliesslich dem Kino Toni zugute.
Bei < 300,00 EUR gen├╝gt der Einzahlungsbeleg, bei Spenden > 300,00 EUR erhalten Sie eine Spendenbescheinigung.

Bei Spenden ├╝ber 300,00 EUR bitte unbedingt die Anschrift mit angeben.

IBAN: DE 40 100 500 000 1906 357 62
BIC: BELADEBEXXX
Kontoinhaber: Verein der Freunde des `Kino Toni` e.V.
Betreff: Spende Sonderveranstaltungen

Vielen Dank an alle Spender.
Bleiben Sie alle gesund!

Rainer H├Ąsselbarth

 

ND Filmclub special: Film und Gespr├Ąch zum Gedenken an Wolfgang Kohlhaase - Der Aufenthalt 23.11.2022 18:00 Uhr 

Der 19-j├Ąhrige Mark Niebuhr kommt mit weiteren Kriegsgefangenen im Oktober 1945 in Warschau an. Eine polnische Frau glaubt irrt├╝mlicherweise, dass Mark der SS-Offizier ist, der bei einer Razzia ihre Tochter t├Âtete. Ohne Begr├╝ndung wird er verhaftet und in Einzelhaft gebracht. Erst als er in eine Zelle mit faschistischen Deutschen kommt, erf├Ąhrt Mark, dass er f├╝r einen SS-Offizier gehalten wird. In Verh├Âren mit einem gleichaltrigen polnischen Leutnant beteuert er immer wieder seine Unschuld.

 

nd Filmclub Verbotene Liebe30.11.2022 18:00 Uhr 

"Verbotene Liebe" (DEFA 1990, fa, 91 min)
Drehbuch und Regie: Helmut Dziuba

Der 18-j├Ąhrige Sch├╝ler Georg und die 13-j├Ąhrige Barbara kennen sich aus fr├╝hester Kindheit. Aus Nachbarskindern werden Liebende. Da die Elternh├Ąuser der beiden verfeindet sind, ist dies der willkommene Anlass f├╝r eine Strafanzeige wegen sexuellen Missbrauchs einer Minderj├Ąhrigen. Versuche der Auss├Âhnung zwischen den Familien haben keinen Erfolg. Barbara und Georg bekennen sich offen zu ihrer Liebe.

Gespr├Ąchspartnerin: Julia Brendler
Einf├╝hrung und Moderation: Paul Werner Wagner

Eine Filmreihe von nd, Kino Toni und Berliner Film- und Fernsehverband mit freundlicher Unterst├╝tzung von Kulturforum der Rosa-Luxemburg-Stiftung und DEFA-Stiftung.

 

Vorstellung 100 Jahre Kino Toni 02.12.2022 18:00 Uhr 

Bitte Teilnahme an der Veranstaltung reservieren.
Hier der Vorverkaufslink f├╝r den 02.12. Es sind nat├╝rlich Freitickets, aber mit den Tickets kommt man dann trotzdem rein und sollte sicherheitshalber auch eins haben, falls es doch voll wird.
Telefonisch reservieren oder Ticket pers├Ânlich im Kino abholen geht nat├╝rlich auch.

https://www.kino-toni.de/100Jahre/

Das Toni war eines der ersten Wei├čenseer Stummfilmkinos und existiert seit ├╝ber 100 Jahren. 1920 er├Âffnete es mit fast 700 Pl├Ątzen unter dem Namen Decla Lichtspiele. Knapp zehn Jahre sp├Ąter konnten auch Tonfilme in dem Lichtspieltheater aufgef├╝hrt.
Heute l├Ądt es mit seinen neuen Kinosesseln, einer gr├Â├čeren Leinwand und einen neuen Beamer in zwei S├Ąlen am Antonplatz zum Verweilen ein.

 

Berliner Filmmontag: Heute abend und morgen fr├╝h 05.12.2022 18:00 Uhr 

Heute abend und morgen fr├╝h ist ein im Auftrag des Fernsehens der DDR hergestellter Spielfilm der DEFA von Dietmar Hochmuth aus dem Jahr 1980 nach den Erz├Ąhlungen Heute Abend und morgen fr├╝h und Die Ausnahme aus dem Buch Lauter Leben von Helga Schubert aus dem Jahr 1975.

 

nd filmclub Letztes aus der Da Da eR14.12.2022 18:00 Uhr 

"Letztes aus der Da Da eR" (DEFA 1990, fa, 86 min)
Regie: J├Ârg Foth

Zwei Clowns, Meh und Weh, sitzen in einer d├╝steren Gef├Ąngniszelle. Eine Dame mit Revolver serviert ihnen das Fr├╝hst├╝ck. Als sie es verspeist haben, brechen sie auf zu einer kabarettistischen Odyssee durch die DaDaeR. Stationen sind ein Zementwerk, Industrieruinen, M├╝lldeponien, ein Kulturhaus, eine Ordensverleihung im Staatsratsgeb├Ąu-
de und die Walpurgisnacht, wo sie beschimpft und schlie├člich verjagt werden.

F├╝r den Filmkritiker Henryk Goldberg war der Film ┬╗vielleicht der letztegrimme Jux, den das Filmwesen der DaDaeR sich machte. Gewisserma├čen der filmpolitische DaDa(eR)ismus┬ź.

Gespr├Ąchspartner: Hans-Eckardt Wenzel und Steffen Mensching
Einf├╝hrung und Moderation: Paul Werner Wagner

Eine Filmreihe von nd, Kino Toni und Berliner Film- und Fernsehverband mit freundlicher Unterst├╝tzung von Kulturforum der Rosa-Luxemburg-Stiftung und DEFA-Stiftung.