Zweck des Vereins ist die ideelle Unterstützung und Förderung des 'Kino Toni' in Berlin-Weißensee. Er will ein Bindeglied zwischen dem 'Kino Toni' und der Öffentlichkeit sein sowie die Zusammenarbeit des 'Kino Toni' mit der Bevölkerung (im Bezirk Pankow und auch darüber hinaus), mit dem Berliner Film- und Fernsehverband e.V., dem Filmverband Brandenburg e.V. und auch dem Landesverband Berlin/Brandenburg des Bundesverbandes Deutscher Filmautoren (BDFA) e.V. sowie anderer Organisationen pflegen.

"Timm Taler" Erstaufführung02.02.2017 

Andreas Dresen legt die bekannte Geschichte von Timm Thaler oder Das verkaufte Lachen wieder auf.

Timm Thaler hat seinen Vater verloren und lebt nun als Waisenkind bei seiner Stiefmutter und seinem Stiefbruder ein eher trauriges Leben. Nur auf der Pferderennbahn kann er die glücklichen Erinnerungen an seine eigene Familie wieder aufleben lassen. Dort passiert es dann auch, dass er eines Tages dem geheimnisvollen Baron Lefuet begegnet.
Der Fremde bietet Timm einen unglaublichen Tauschhandel an: Er verspricht dem Jungen, dass er fortan jede Wette gewinnen wird, wenn er ihm sein Lachen verkauft. Timm unterschreibt den Vertrag und erkennt schnell, dass der Baron die Wahrheit gesagt hat: Er kann nun keine Wette mehr verlieren und kommt auf diese Weise schnell zu viel Geld. Doch erst jetzt, als er nicht mehr lachen kann, bemerkt der Junge, wie wichtig ihm und seiner Umwelt dieser Ausdruck von Freude bisher war...

Plakat

 

 

 

nd Filmclub 22.02.2017 18:00 Uhr 

"Farßmann oder zu Fuß in die Sackgasse" (DEFA; 97`)
Reihe: Berlin im Film

Der geschiedene Buchhalter Farßmann hat in der Stargarder Straße eine Wohnung bekommen. Er wird wider Willen zum Lustobjekt dreier Frauen und muss darüber hinaus noch einen heiklen Geheimauftrag übernehmen, der ihn nicht nur an die Grenzen seiner Leistungsfähigkeit bringt, sondern auch in seinem volkseigenen Betrieb für einige Unruhe sorgt. Die Filmkomödie nach einer Erzählung von Hermann Kant durfte von Roland Oehme 1990 erst nach längerer Wartezeit gedreht werden.

Einführung und Moderation: Paul Werner Wagner
Gespräch mit Roland Oehme

 

Der junge Karl Marx02.03.2017 

Ab 02.03.2017 - Erstaufführung

DER JUNGE KARL MARX ist großes historisches Kino über die Begegnung zweier Geistesgrößen, die die Welt verändern und die alte Gesellschaft überwinden wollten. In großen Bildern und mit viel Sensibilität erzählt Regisseur Raoul Peck die Entstehungsgeschichte einer weltbekannten Idee, als Porträt einer engen Freundschaft. Ihm gelingt ein so intimer wie präziser Blick in die deutsche Geistesgeschichte, die durch zwei brillante und gewitzte Köpfe seit der Renaissance nicht mehr so grundlegend erschüttert wurde.
1844, kurz vor der industriellen Revolution, lebt der erst 26-jährige Karl Marx mit seiner Frau Jenny im französischen Exil in Paris. Eines Tages wird ihm der junge Friedrich Engels vorgestellt, doch für den feinen Bourgeois und Sohn eines Fabrikbesitzers hat der andauernd bankrotte Familienvater Marx zunächst nur Verachtung übrig. Bald aber zeigt sich, dass die beiden mehr als nur denselben Humor gemeinsam haben...

 

 

 

LFF BB Frühjahr 201718.03.2017 10:00 Uhr 

Landesfilmfestival Berlin / Brandenburg Frühjahr 2017

Die besten Kurzfilme aus Berlin und Brandenburg

Der Bundesverband Deutscher Film- Autoren e.V. ist Veranstalter des Landesfilmfestivals Berlin / Brandenburg"Frühjahr" 2017.
Ausrichter sind zum wiederholten Mal die Film- und VideoAmateure (FiViA) Berlin.

Der Eintritt ist frei, eine Spende sehr willkommen.